Es war keine leichte Aktion, doch gemeinsam schafften diese Brasilianer das scheinbar Unmögliche: In Búzios hielten 300 Helfer einen gestrandeten Buckelwal einen Tag lang feucht, indem sie das zehn Meter lange Jungtier regelmäßig mit Meerwasser übergossen und Kanäle in den Sand buddelten. Die Mühe zahlte sich aus: Am Ende konnte das Tier mit drei Baggern wieder ins Meer gezogen werden – und der Buckelwal schwamm munter davon. Wahrscheinlich habe das Jungtier auf dem üblichen Zug von den Gewässern der Antarktis zur Küste Nordbrasiliens den Kontakt zu seiner Mutter und damit die Orientierung verloren, sagte ein Biologe dem Portal „G1“. foto: Folha de Buzios News Paper/dpa