Graubünden – Die Suche nach acht Vermissten in den Schweizer Alpen nach dem dortigen schweren Bergrutsch ist am Samstag eingestellt worden. Eine Sprecherin der Polizei im Kanton Graubünden sagte, es sei alles unternommen worden, um die Vermissten zu finden. Die Rettungskräfte vermuten, dass die Vermissten in den hinteren Teil des Bondasca-Tals geschleudert wurden. Dort besteht nach Angaben des Graubündner Geologen Andreas Huwiler weiter die Gefahr von Erdrutschen.