Halle – Angehörige von Opfern des Germanwings-Absturzes haben 20 000 Unterschriften für weitere Untersuchungen gesammelt. „Es war nicht unser Ziel, eine bestimmte Anzahl von Unterschriften zu erreichen“, sagte der Initiator Frank Noack, der bei dem Absturz 2015 seine Tochter verlor. Bei der Katastrophe in den französischen Alpen waren 150 Menschen gestorben.
Den Ermittlungen zufolge hatte der Copilot die Germanwings-Maschine vorsätzlich zerschellen lassen. Später wurde bekannt, dass der Copilot viele Jahre eine psychische Erkrankung hatte. Die Ermittler stellten das Todesermittlungsverfahren im Januar dieses Jahres ein. Für den Absturz sei nur der Copilot verantwortlich.