Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten hat in vielen amerikanischen Familien für Streit gesorgt – auch bei US-Sängerin Pink (38). Ihr Vater, ein Vietnam-Veteran, habe Trump im vorigen November gewählt, sagte die Popmusikerin der „New York Times“. Die 38-Jährige, die 2006 in ihrem Song „Dear Mr. President“ den damaligen republikanischen US-Präsidenten George W. Bush für seine Politik angegriffen hatte, kritisiert das Verhalten Trumps seit seiner Amtseinführung Anfang des Jahres. „Es geht nicht mal mehr um Politik, es geht um menschlichen Anstand.“
Der einflussreichste Deutsche im Vatikan, Erzbischof Georg Gänswein, ist einem Medienbericht zufolge ernsthaft erkrankt. Die rechte Hand der beiden Päpste Franziskus und Benedikt XVI. liege mit einem Hörsturz in einer römischen Klinik, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“. Demnach muss der 61-jährige Kurienerzbischof eine Pause einlegen. Offen sei, wann er seine Arbeit wieder aufnehmen könne. Wenn Bundespräsident Steinmeier am Montag Papst Franziskus besucht, wird Gänswein dem Bericht zufolge daher nicht dabei sein.
Eine japanische Reporterin ist offenkundig nach massiver Arbeitsüberlastung an Herzversagen gestorben. Die 31-jährige Politikjournalistin hatte im Jahr 2013 in einem Monat 159 Überstunden angesammelt, berichtete der US-Sender CNN. Die Arbeitsbehörden seien zu dem Ergebnis gekommen, dass der Tod der Frau auf Überarbeitung zurückgehe. Tod durch Überarbeitung ist in Japan so verbreitet, dass dafür eigens das Wort „karoshi“ geprägt wurde.
Die Ehefrau des früheren französischen Staatschefs Nicolas Sarkozy, Carla Bruni, sehnt sich nicht in ihre Zeit als Präsidentengattin zurück. „Mit dem Lebensabschnitt habe ich abgeschlossen“, sagte die 49-jährige Sängerin dem Magazin „Focus“. „Ich will dieses Leben nicht zurückhaben.“ Auch für Sarkozy sei derzeit alles gut, sagte Bruni weiter. Sie beide seien glücklicher denn je.