Braunschweig – Bei einer halsbrecherischen Flucht hat ein 18-Jähriger aus Braunschweig 21 Streifenwagen beschäftigt. Er sei mit bis zu 150 km/h durch Ortschaften gefahren, teilte die Polizei in der niedersächsischen Stadt mit. Seine Flucht endete erst nach 70 Kilometern in Sachsen-Anhalt in einem Autobahnstau. Eine Streife wollte den Wagen am Braunschweiger Hauptbahnhof kontrollieren, weil er einen Parkplatz mit quietschenden Reifen verließ. Der 18-Jährige hatte Drogen konsumiert. afp