Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Die Vermählung des britischen Prinzen Harry mit der US-Schauspielerin Meghan Markle nächstes Jahr im Mai verspricht, die Heirat des Jahres zu werden. Bereits die Verlobung hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt – allerdings nicht in China. Denn die große Mehrheit der Chinesen kennt die Romanfigur Harry Potter weitaus besser als den real existierenden Prinz Harry. Auf den Straßen von Chinas weltoffenster Stadt Shanghai erkannten am Donnerstag nur drei von zehn Passanten den britischen Prinzen. Den Namen seiner Verlobten, die unter anderem in der erfolgreichen Anwaltsserie „Suits“ mitspielt, konnte niemand nennen. „Der Präsident, oder? Der Präsident und seine Frau?“, sagte Hu Jie, Geschäftsführerin eines Schmuckgeschäfts, zu dem Foto. Ein weiterer Passant gab an, nur ein einziges Mitglied der britischen königlichen Familie zu kennen: David Beckham…

Die Polizeibehörden in New York, Los Angeles und London arbeiten mittlerweile gemeinsam an den Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe gegen US-Filmproduzent Harvey Weinstein. Das sagte der führende Ermittler der New Yorker Polizei, Robert Boyce, dem Radiosender WCBS. Da die betroffenen Frauen nach den sexuellen Übergriffen psychisch gelitten hätten, müssten die Ermittler behutsam vorgehen. „Wir müssen mit jedem, der zu uns kommt, sehr vorsichtig umgehen, und das tun wir auch“, sagte Boyce. Mit Hilfe von Telefondatensätzen und Dokumenten von Unternehmen arbeite die Polizei daran, die einzelnen Vorfälle der Reihe nach zu rekonstruieren. Das erfordere Zeit.

Mit dem Weihnachts-Wunschzettel des kleinen britischen Prinzen George dürfte dieses Jahr nichts mehr schiefgehen: Sein Papa Prinz William (35) hat den Brief persönlich beim Weihnachtsmann in Finnland abgegeben. Was der vierjährige George darauf geschrieben hatte, ist auf dem Foto aber nicht zu erkennen. Lesen kann man auf dem Foto der beiden lediglich die gedruckte Anrede „Dear Father Christmas“.

Artikel 8 von 10