Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Abschied von einem Popstar der Wissenschaft: Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Der 76-Jährige starb am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge, wie seine Familie mitteilte. „Er war ein großer Wissenschaftler und ein außergewöhnlicher Mann, dessen Arbeit und Vermächtnis noch viele Jahre weiterleben werden“, erklärten seine Kinder Lucy, Robert und Tim. „Wir werden ihn für immer vermissen.“ Sein Tod löste weltweit zahlreiche Reaktionen aus, die auch auf seinen Humor anspielten. Die renommierte Universität Cambridge, an der Hawking Jahrzehnte forschte, bezeichnete ihn als „eine Inspiration für Millionen“. Hawking litt seit mehr als einem halben Jahrhundert an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). „Ich habe keine Angst vor dem Tod“, sagte er einmal. Aber er habe keine Eile damit, zu sterben. Hawking saß seit vielen Jahren im Rollstuhl und war fast völlig bewegungsunfähig. Zuletzt nahmen seine Kräfte immer mehr ab.

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