Mannheim – Patienten mit einem „Broken Heart Syndrome“ erleiden innerhalb von fünf Jahren nach diesem Ereignis häufiger einen Schlaganfall als Herzinfarkt-Patienten, zeigt eine Studie der Universitäts-Medizin Mannheim und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung. Das „Broken Heart Syndrome“ – auch Stress-Kardiomyopathie genannt – ist eine akut einsetzende, vorübergehende Funktionsstörung des Herzens, das Frauen häufiger betrifft als Männer. Die genaue Ursache ist nicht geklärt. mm