Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Das US-Skandalblatt „National Enquirer“ hat 30 000 Dollar (rund 24 000 Euro) an einen Ex-Pförtner des Trump Tower im Zusammenhang mit unbestätigten Informationen über ein mutmaßliches uneheliches Kind von US-Präsident Donald Trump gezahlt. Der „New Yorker“ veröffentlichte die Geschichte über das Kind am Donnerstag, fand aber nach eigenen Angaben keine Beweise für die Behauptung des Pförtners Dino Sajudin. Demnach soll Trump ein Kind mit seiner Haushälterin gezeugt haben; die angebliche Tochter wäre heute 29 Jahre alt. Der „New Yorker“ berichtete, der „National Enquirer“ habe zunächst die Exklusivrechte an der Geschichte erworben. Das Blatt habe dann aber entschieden, die Geschichte nicht zu veröffentlichen, um Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu schützen. American Media Inc. (AMI), Mutterhaus des „National Enquirer“ wies dies zurück und erklärte, die Geschichte nicht veröffentlicht zu haben, weil sie nicht glaubwürdig gewesen sei.

Die Familie Haub hat keine Hoffnung mehr, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann am Freitag im Namen der Familie mit. Die Suche nach dem bei Zermatt vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub war am Freitag mit Hubschraubern und Suchtrupps fortgesetzt worden. 20 Spezialisten waren im Einsatz. Haub war vergangenen Samstag allein zu einer Skitour auf über 3800 Metern am Klein Matterhorn aufgebrochen.

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