menschen Aus aller Welt

von Redaktion

Einer der berühmtesten Brillenträger des Landes ist sein Markenzeichen los: Der ehemalige CSU-Chef Edmund Stoiber (76) hat sich laut einem Bericht des Magazins „Bunte“ an den Augen operieren lassen – und ist nun ohne Brille unterwegs. „Den meisten Menschen fällt das gar nicht auf. Manche fragen mich, ob ich schlanker geworden bin“, erklärte Stoiber dem Blatt. Er fühle sich ohne Brille „viel besser“. Dem Bericht zufolge hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Linsen unter die Hornhaut einsetzen lassen. Die Reaktionen der Leute seien positiv, viele sagten: „Das steht dir aber gut.“ Stoiber galt unter deutschen Politikern in den 90er-Jahren als eine Art Brillen-Pionier. Er entschied sich als einer der ersten für randlose Brillen.

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist nach Beobachtungen einer Delegation der Stadt Altötting bei „äußerst guter Gesundheit“. Das schrieb die Stadt auf ihrer Homepage und veröffentlichte dazu ein Bild von Benedikt XVI. mit dem Bürgermeister Herbert Hofauer. Der Bürgermeister hatte zusammen mit dem Passauer Bischof Wilhelm Schraml dem Ehrenbürger des oberbayerischen Wallfahrtsortes zu dessen 91. Geburtstag gratuliert und ein Geschenk überbracht.

Der ehemalige Formel-1-Fahrer Rubens Barrichello hat Anfang des Jahres einen leichten Schlaganfall erlitten. Während des Duschens habe er plötzlich starke Schmerzen im Kopf gehabt, sagte der 45-Jährige am Montag dem Sender Globo Television. „Ich dachte: Oh nein, mein Motor ist kaputt.“ Er sei sofort ins Krankenhaus gefahren. Anschließend sei zudem ein gutartiger Tumor in seinem Nacken entdeckt worden. Der Tumor sei entfernt worden, da er schnell gewachsen sei, sagte Barrichello. Er sei „der glücklichste Mann der Welt“. Der frühere Teamgefährte von Michael Schumacher bei Ferrari hatte sich 2011 aus der Formel 1 zurückgezogen. Er erzielte in der Königsklasse des Motorsports insgesamt elf Grand-Prix-Siege.

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