Der Mann der britischen Königin Elizabeth II., Prinz Philip, hat sich am Freitag erstmals seit seiner Hüft-Operation Anfang April wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Das weckt Hoffnungen, dass der 96-Jährige auch bei der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) am 19. Mai dabei sein wird. Der Prinzgemahl wurde bei dem Pferdespektakel Royal Windsor Horse Show am Steuer eines Geländewagens gesichtet. Auf einem Foto ist zu sehen, wie er sich mit der Queen (92) unterhält. Sie trägt eine blaue Steppjacke und ein Kopftuch mit Blumenmuster. Die Mitglieder der Königsfamilie nehmen regelmäßig an der Royal Windsor Horse Show als private Besucher teil.
Die Kunstsammlung des verstorbenen US-Milliardärs David Rockefeller und seiner Frau Peggy ist mit einem Erlös von 830 Millionen Dollar (697 Mio. Euro) die bisher teuerste versteigerte Privatkollektion. Diese Summe kam inklusive Käuferprämie über mehrere Tage beim Auktionshaus Christie’s in New York zusammen. Die letzte Runde zog sich bis tief in die Nacht zum Freitag, selbst einige der großen Bieter zeigten sich erschöpft. Gebote kamen aus vielen Teilen der USA, aber auch aus Deutschland und anderen Teilen Europas sowie aus Asien. Rockefeller war 2017 im Alter von 101 Jahren gestorben, Peggy Rockefeller starb bereits 1996. Der Erlös der Auktion soll Rockefellers Willen nach gespendet werden, darunter an das MoMA und die Harvard-Universität.
Die Menschenrechtsanwältin Amal Clooney (40) hat Studenten in Nashville animiert, mutig mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. „Wir brauchen junge Leute mit dem Mut, zu sagen: „Das ist jetzt unsere Welt und es wird einige Veränderungen geben“, sagte Clooney am Donnerstag in einer Rede an der Vanderbilt University. „Seid couragiert. Stellt strenge Gläubigkeit in Frage. Tretet für das ein, an das ihr glaubt.“ Die britisch-libanesische Anwältin erinnerte in ihrer Rede an die Ungleichbehandlung von Frauen und Homosexuellen in vielen Ländern und sprach von einer Gefahr für die Pressefreiheit. „In einer Zeit, in der mehr Journalisten im Gefängnis sitzen als in den vergangenen 30 Jahren und die Medien selbst hier vom Weißen Haus attackiert werden, brauchen wir Mut.“