Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Kim Kardashian (37), Reality-TV-Star, hat US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus besucht. Kardashian setzte sich bei Trump für die Begnadigung der 63 Jahre alten Alice Marie Johnson ein, die eine lebenslange Freiheitsstrafe im Zusammenhang mit Drogendelikten verbüßt. Sie hoffe, dass Johnson „wie so viele eine zweite Chance im Leben erhält“, schrieb die Ehefrau von Rapper Kanye West auf Twitter. Man habe ein „großartiges Treffen“ gehabt und über Strafvollzug und Verurteilungen gesprochen, schrieb Trump auf Twitter.

Ein Bub hat die sonst sehr toughe Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit einer Frage zu Waffengewalt in Schulen gerührt. Während des Pressebriefings erzählte der Kleine von seiner Sorge, dass er oder seine Freunde Opfer eines Schulmassakers werden könnten. Er fragte Sanders, was die Regierung tue, um solche sinnlosen Tragödien zu verhindern. Sanders reagierte sichtlich bewegt. „Ich denke, als Kind – und sicherlich als Elternteil – gibt es nichts, das für ein Kind schrecklicher sein könnte, als zur Schule zu gehen und sich nicht sicher zu fühlen“, erklärte die 35-Jährige. „Es tut mir leid, dass Du Dich so fühlst.“ Während sie das sagte, hatte sie ein Zittern in der Stimme. Sanders hat selbst drei Kinder. In dieser Woche werde sich die Schulsicherheitskommission, die Trump einberufen hatte, treffen, fügte sie hinzu. Nach den jüngsten Schulmassakern in Florida und Texas war die Diskussion um die Waffengesetze in den USA neu aufgeflammt.

Barbara Rütting (90), Tierschützerin, Buchautorin und Ex-Filmstar („Geierwally“), hat sich nach einem turbulenten Jahr eine „Auszeit für unbestimmte Zeit“ verordnet. Das Jahr sei zwar außerordentlich erfolgreich gewesen, habe sie aber „enorm geschlaucht“, sagte sie. „Bei meinem ständigen Kampf für eine bessere Welt sind die schönen Dinge des Lebens leider zu kurz gekommen und meine Gesundheit hat gelitten“, sagte die 90-Jährige. Deshalb werde sie bis auf Weiteres keine Interviews mehr geben, keine Vorträge mehr halten und an keinen Demonstrationen mehr teilnehmen, kündigte sie an. Rütting setzt sich seit Jahrzehnten für vegetarische Ernährung und das Tierwohl ein.

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