Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Lady Gaga (32) ruft nach dem Tod des als „Zombie Boy“ bekannten Models Rick Genest zum verstärkten Kampf gegen psychische Probleme auf. „Wir müssen mehr daran arbeiten, die Kultur zu ändern, psychische Gesundheit an vorderste Front zu stellen und das Stigma zu beseitigen, nicht darüber reden zu können“, twitterte die amerikanische Popmusikerin. Genest hatte sich im Alter von 32 Jahren in Montreal das Leben genommen, wie die Polizei „Radio Montreal“ bestätigte. Der volltätowierte Performance-Künstler aus Kanada war 2011 in Lady Gagas Musikvideo zu „Born This Way“ zu sehen. Die 32-Jährige will mit ihrer Stiftung auf psychische Krankheiten aufmerksam machen. „Bitte um Hilfe, wenn du leidest. Und wenn du jemanden kennst, der leidet, hilf ihm“, schrieb der Popstar weiter. „Wir müssen uns gegenseitig retten.“

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich früher mit Heavy Metal von Judas Priest auf Touren gebracht. Diese Stimmung sei für Handballspiele hilfreich gewesen, sagte der 45-Jährige bei seinem ersten Besuch des Musikfestivals „Wacken Open Air“. Er sei ein echter Fan der britischen Band und werde auch ihr Konzert besuchen. „Ich habe dem richtig entgegengefiebert.“ Zusammen mit Saxon und Iron Maiden gilt Judas Priest als Begründer des britischen „New Wave of Heavy Metal“.

Der amerikanische Comedian Tim Allen (65) findet es schwer, in der heutigen Zeit in seinem Beruf tätig zu sein. „Es gibt Dinge, die du nicht sagen kannst. Es gibt Dinge, die du nicht sagen solltest. Aber wer macht diese Regeln?“, sagte Allen dem „Hollywood Reporter“. Er mache seit 38 Jahren Comedy. „Es sind sehr eisige Zeiten.“ Der Schauspieler („Hör mal, wer da hämmert“) gilt als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump. In der Comedy „Last Man Standing“, die zunächst von ABC abgesetzt wurde und im Herbst auf dem Sender Fox ein Comeback feiert, spielt Allen einen streng konservativen Familienvater. Seine Kollegin Roseanne Barr (65) verteidigt Allen nach ihrem rassistischen Tweet über eine afro-amerikanische Politikberaterin. „Ich kenne Rosie schon sehr lange, und das ist nicht die Roseanne, die ich kenne.“

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