WHO warnt vor Ebola

von Redaktion

Kampf gegen Ausbreitung durch Kämpfe erschwert

Genf – Rebellenangriffe und tiefes Misstrauen gegen die Regierung gefährden den Kampf gegen die Ebola-Epidemie im Kongo. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Partner hätten ihre Arbeit in der von dem Ausbruch betroffenen Provinz Nord-Kivu unterbrechen müssen, sagte Koordinator Peter Salama. Weil die WHO und ihre Partner eng mit dem Gesundheitsministerium zusammenarbeiteten, würden oft auch Mitarbeiter der Hilfsorganisationen angefeindet. Seit Bekanntwerden des Ausbruchs Anfang August sind nach Angaben der Regierung bis Montag 100 Menschen an Ebola gestorben.

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