Gisele Bündchen (38) hat nach eigenen Worten anfangs sehr mit der Doppelrolle als Topmodel und Mutter zu kämpfen gehabt. „Als ich Mutter wurde, verlor ich mich irgendwie selbst. Es war, als ob ein Teil von mir starb“, erzählte sie dem US-Magazin „People“. „Ich war dieser sehr unabhängige Mensch. Es ging nur um mich. Aber jetzt hatte ich dieses kleine Wesen, und plötzlich hatte ich das Gefühl, ich könnte nichts anderes machen und das war sehr hart für mich. Alles, was ich jemals wollte, war eine Mutter zu sein, aber wenn man es dann wirklich erlebt, ist es ein Schock“, schilderte Bündchen ihren inneren Konflikt. Über ihre Selbstzweifel und wie sie damit umgegangen ist, berichtet Bündchen in einer Autobiografie, die am 2. Oktober erscheint.
Bis Halloween ist es noch über einen Monat hin, doch Heidi Klum (45) arbeitet schon an ihrem Kostüm. „Vorbereitungen für #heidiklumhalloween2018“, schrieb die vierfache Mutter zu einem kurzen Video auf Instagram, das wohl den ersten Einblick in ihre diesjährige Verkleidung gewährt. Zu sehen ist eine Büste in einer Werkstatt mit einer weiß modellierten Gesichtsmaske. Mona Lisa oder Darth Vader, rätselten Follower in Kommentaren auf dem Instagram-Account. Vielleicht ja auch ein Partnerkostüm mit Tom, hieß es in einem Kommentar, mit Blick auf Klums Freund Tom Kaulitz.
Neun Monate zog sich Louis C.K. zurück, dann kam er wieder ins Rampenlicht. Ohne jegliche Ankündigung trat der Komiker Ende August im legendären New Yorker Comedy Cellar auf, neun Monate, nachdem er zugegeben hatte, mehrere Frauen sexuell belästigt zu haben. Der Comedian sei „sehr entspannt“ gewesen, und die rund 115 Zuschauer hätten ihn mit stehendem Applaus empfangen, sagte Noam Dworman, der Besitzer des Comedy-Clubs, der „New York Times“. Er habe nicht erwartet, dass C.K. sich so schnell wieder auf die Bühne zurückwagen werde, sagte Dworman. Der kurze Auftritt löste in den USA eine intensive Debatte aus: Das Comeback sei viel zu früh und C.K. habe keine Reue erkennen lassen, kritisierten zahlreiche Kommentatoren. C.K. hatte damals nach den Vorwürfen erklärt: „Ich werde jetzt einen Schritt zurücktreten und eine lange Zeit lang zuhören.“ Aber sind neun Monate wirklich eine lange Zeit, fragten viele seiner Kritiker. Und hat er wirklich zugehört?