IN KÜRZE

von Redaktion

Der persönliche Anwalt von Donald Trump will die Klage der Pornodarstellerin Stormy Daniels im Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten für nichtig erklären lassen. Das Bundesgericht in Los Angeles solle die Klage der 39-Jährigen gegen eine vor der Wahl 2016 geschlossene Schweigevereinbarung über ihr angebliches Sexabenteuer mit Trump fallen lassen, heißt es in einem Antrag von Charles Harder. Trumps Anwalt bestritt erneut die Existenz der Vereinbarung. Harder verwies in dem Antrag auch auf Medienauftritte von Stormy Daniels zu dem Thema: Sie verhalte sich „systematisch so, als ob es die Vereinbarung nicht gebe oder bereits annulliert wurde“. Deshalb bestehe gar keine Streitsache zwischen Trump und der Pornodarstellerin. Am 3. Dezember will das Gericht über den Fall beraten.

US-Schauspielerin Dakota Johnson (29) hat Gerüchte über eine mögliche Schwangerschaft dementieren lassen. Ein Sprecher des „Fifty Shades of Grey“-Stars wies die Berichte zurück. Medien hatten am Wochenende pinke und blaue Ballons über dem Anwesen von Coldplay-Sänger Chris Martin (41) aufsteigen sehen, mit dem Johnson Medienberichten zufolge zusammen ist. Die Schauspielerin habe dort ihren Geburtstag nachgefeiert, erklärte ihr Sprecher. Johnson und Martin sind seit einem Jahr ein Paar. In einem Interview mit dem Magazin „Tatler“ sagte die 29-Jährige kürzlich lediglich: „Ich werde nicht darüber reden, aber ich bin sehr glücklich.“

Artikel 7 von 9