IN KÜRZE

von Redaktion

Erstmals darf sich eine Frau „beste Konditorin der Welt“ nennen: Ein Verband internationaler Spitzenrestaurants zeichnete die Französin Christelle Brua mit diesem Titel aus, wie die Organisation „Les Grandes tables du monde“ („Die großen Restaurants der Welt“) mitteilte. Die 41-Jährige arbeitet als Patisserie-Chefin im Pariser Restaurant „Pré Catelan“, das im Michelin-Führer drei Sterne hat. „Christelle Brua ist es gelungen, sich eine starke Identität zu schaffen, die unter Tausenden heraussticht“, erklärte die Jury bei einer Tagung in Marrakesch. „Sie inspiriert heute eine ganze Generation von Köchen.“ Das Markenzeichen der Konditorin ist ein Dessert in Form eines grünen Apfels, der mit Karameleis, Cidre und einer Zucker-Mousse gefüllt ist.

Die Website vote.org, die Amerikaner bei deren Registrierung vor Wahlen unterstützen will, besuchten bislang im Schnitt etwa 14 000 Menschen pro Tag. Dann kam Taylor Swift. Mit einer für sie ungewöhnlichen politischen Botschaft via Instagram hat die US-Sängerin aufgerüttelt und ihre Fans eindringlich gebeten: Registriert euch, informiert euch über die Kandidaten, geht wählen! In den 24 Stunden nach dem Post sprang die Zahl der Nutzer auf 156 000.

Geld ist Elke Heidenreich (75) in ihrem Leben nach eigenen Worten nie wichtig gewesen. „Ich bin arm aufgewachsen, und Geld bedeutet mir nichts“, sagte die Autorin und ehemalige TV-Moderatorin („Lesen!“) der Funke Mediengruppe. „Ich wollte nie reich werden, sondern sorgenfrei leben. Und sorgenfrei bin ich immer gewesen.“ Auch bei der Arbeit habe nie die Bezahlung den Ausschlag gegeben. „Sonst landet man ganz schnell in irgendwelchen schrecklichen Unterhaltungssendungen. Mich kann man nicht kaufen, mir muss eine Sache Freude machen, dann mache ich sie, egal, was ich damit verdiene.“ Rückblickend äußerte sich die Kölnerin Heidenreich zufrieden mit ihrem Leben. Auch Schicksalsschläge wie Scheidungen oder eine Krebserkrankung habe sie gut weggesteckt.

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