Die Memoiren der ehemaligen First Lady Michelle Obama sind seit ihrer Veröffentlichung vor zwei Wochen in aller Munde. Allein in Nordamerika wurde das Buch „Becoming“ in den ersten 15 Tagen mehr als zwei Millionen Mal verkauft, wie die Verlagsgruppe Penguin Random House mitteilte. Es ist das meistverkaufte Buch des Jahres in den USA. Michelle Obamas Memoiren wurden in 31 Sprachen übersetzt und haben sich in Deutschland ebenso zum Bestseller entwickelt wie in Frankreich, Südafrika und zahlreichen weiteren Ländern. Die 54-Jährige schreibt in ihren Memoiren über persönliche Dinge, wie eine Fehlgeburt und Eheberatung. Zwar wurden keine Details über die Konditionen des Buchvertrags veröffentlicht, doch die „Financial Times“ berichtete, dass das Ehepaar Obama mehr als 65 Millionen Dollar (57 Millionen Euro) für die weltweiten Rechte an ihren Zwillingsmemoiren bekommen habe.
Starschauspielerin Natalie Portman (37) will ihr Familienleben dem Film-Business möglichst wenig unterordnen. Die in Jerusalem geborene US-Amerikanerin sagte der „Bild am Sonntag“, ihr Ehemann Benjamin Millepied und sie seien „sehr involvierte Eltern. Das ist uns beiden sehr wichtig. Denn ich habe ja keine Kinder zur Welt gebracht, um sie bei Nannys abzuladen.“ Portmans Kinder sind sieben und knapp zwei Jahre alt, die Familie lebt verhältnismäßig zurückgezogen. Selbst in Hollywood sei es „sehr wohl möglich, einen ganz normalen Arbeitstag zu haben“, sagte die Oscar-Preisträgerin.
Krimi-Autorin Elizabeth George (69) hat im Streit über die derzeitige US-Politik bereits persönliche Beziehungen gekappt. Sie befürchte, dass die USA auseinanderfallen, wolle aber auch selbst mit Menschen, die für Donald Trump gestimmt hätten, „nichts mehr zu tun haben“, sagte sie der „Welt am Sonntag“. George sieht die politische Zukunft der USA pessimistisch. „Ich weiß zurzeit nicht, wie sich mein Land von der Trump-Präsidentschaft erholen soll“, sagte die Bestseller-Autorin.