Beschwere dich nicht, erkläre dich nicht (Never complain, never explain) – so lautet die eiserne Regel im britischen Königshaus. Kommentare zu privaten Themen oder Schlagzeilen gibt es bei Königs nicht. Umso erstaunlicher, dass sich der Kensington-Palast jetzt erstmals zu Wort meldete. Es ging um einen angeblichen Streit zwischen den royalen Schwägerinnen Kate (36) und Meghan (37), in dessen Verlauf die Herzogin von Cambridge Meghans herrischen Umgang mit dem Personal gerügt haben soll. „Das ist nie passiert“, sagte ein Palast-Sprecher gegenüber dem Magazin „People“. Ein königliches Dementi? Die Gerüchteküche brodelt weiter. Der Stein kam mit einer harmlosen Meldung ins Rollen: Der Herzog und die Herzogin von Sussex würden Anfang 2019 ein neues Domizil in Windsor beziehen, teilte der Kensington-Palast am 24. November mit. Die künftige offizielle Residenz sei das Frogmore Cottage nahe Schloss Windsor, wo Prinz Harry (34) und seine Meghan am 19. Mai geheiratet hatten. Im Frühjahr erwarten die beiden Nachwuchs. Bislang lebt das Paar auf dem Gelände des Kensington-Palastes in London, wo auch Harrys Bruder Prinz William (36) mit Ehefrau Kate und den Kindern George (5), Charlotte (3) und Louis (8 Monate) residiert. In Zukunft trennen die Brüder 323 Kilometer.
Mit seinem selbst gebastelten Messi-Trikot war der kleine Fußballfan Murtasa Ahmadi aus Afghanistan vor zwei Jahren weltweit ein Star im Internet. Nun floh der mittlerweile sieben Jahre alte Junge und Bewunderer des argentinischen Fußballers Lionel Messi mit seiner Familie aus seinem Heimatbezirk Dschaguri in die Hauptstadt Kabul. Taliban-Kämpfer hatten versucht, den Bezirk zu überrennen. Auf der Flucht zurückgelassen habe Murtasa dabei einen Ball und zwei Trikots, die Messi ihm im Februar 2016 mithilfe des UN-Kinderhilfswerks Unicef geschenkt hatte. Murtasa war weltweit bekannt geworden, nachdem sein Bruder Humajun für ihn eine blau-weiß gestreifte Plastiktüte zum argentinischen Nationaltrikot umfunktioniert hatte. „Messi“ und die Rückennummer 10 waren mit Kugelschreiber darauf gekritzelt. Das Bild von Murtasa in dem Plastiktüten-Trikot ging in sozialen Netzwerken viral. Wenig später schickte ihm Messi dann die Trikots und den Ball.