New York – Millionen Kinder in Konfliktgebieten mussten nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef in den vergangenen zwölf Monaten „ein extremes Ausmaß an Gewalt erleiden“ – und die Weltgemeinschaft habe „dabei versagt, sie zu schützen“. Zu den Konfliktländern, in denen Kinder 2018 massiver Gewalt, Armut und Hunger ausgesetzt waren, zählt Unicef unter anderem Afghanistan, Irak, Jemen, Kamerun, die Demokratische Republik Kongo, Nigeria, Somalia, die Zentralafrikanische Republik und Südsudan.