Berlin – Nach einem Rekordtiefstand im Vorjahr ist die Zahl der Todesopfer in der zivilen Luftfahrt 2018 wieder gestiegen. Weltweit starben bei 15 Unglücken 556 Passagiere und Crewmitglieder, wie der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft mitteilte. Im langfristigen Vergleich hat sich die Sicherheit trotz steigender Fluggastzahlen verbessert. Das schwerste Unglück war der Absturz einer Boeing 737 in Indonesien mit 189 Toten.