Amsterdam/Bremerhaven – Nach der Havarie eines der weltweit größten Containerschiffe in der Nordsee ist nun auch in Deutschland Treibgut gelandet. Betroffen ist der Strand von Borkum. In den Niederlanden werden Soldaten eingesetzt, um die Strände zu reinigen. Derweil nimmt die Debatte um mögliche Konsequenzen Fahrt auf. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) und die Umweltorganisation Greenpeace brachten Ortungsgeräte für Gefahrgutcontainer ins Gespräch, um diese leichter aufzuspüren. Unter den 270 über Bord gegangenen Containern sollen mindestens zwei Gefahrgut geladen haben. dpa/afp