IN KÜRZE

von Redaktion

Moderatorin, Model und Mutter Johanna Klum (38) fühlt sich dank ihrer Arbeit auch daheim als Mama ausgeglichener. „Ich merke einfach, ich bin viel entspannter, viel gelassener und viel zufriedener, wenn ich arbeiten kann – und das tut natürlich meinen Kindern auch supergut“, sagte Klum. Die Moderatorin („Dein Song“) hat zwei kleine Kinder, ihre Tochter ist dreieinhalb, ihr Sohn kam im vergangenen Sommer zur Welt. „Bei mir ist es ja so, dass mein Mann Elternzeit hat“, erzählte Klum. Trotzdem sei es natürlich oft schwierig, das alles unter einen Hut zu bekommen, und „absolutes Chaos“ – und nicht für alle Eltern machbar. Sie würde jeder Frau Familie oder Freunde oder auch einen Babysitter wünschen, der hilft, sagte Klum. „Damit man die anderen Dinge, die man auch liebt, die einen am Ende zu einem glücklichen Menschen und einer besseren Mama machen, dass man die auch noch machen kann.“

Der Kölner Kardinal Rainer Woelki kann Helene Fischer offenbar nicht nur musikalisch etwas abgewinnen, sondern auch inhaltlich. „Helene Fischer, die hat recht, wenn sie in einem ihrer großen Hits singt: ,Niemand ist fehlerfrei!‘“, sagte der 62 Jahre alte Erzbischof gestern in einem Beitrag für das Domradio. Wichtig sei, dass man aus seinen Fehlern lerne. Voraussetzung dafür sei, sich zunächst einmal ehrlich einzugestehen, dass man etwas falsch gemacht habe. „Wer nach dem Zerbrechen einer Freundschaft oder einer Partnerschaft nur die halbe Wahrheit sagt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn das zerstörte Vertrauen endgültig im Eimer ist.“

Der englische Sänger und Pianist Joe Jackson (64) ist nach eigenen Worten wütend auf manche Politiker. „Leute in Führungspositionen setzen immer öfter Angst als Mittel ein“, kritisiert er im Gespräch mit der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. Damit meine er nicht allein US-Präsident Donald Trump, sondern auch die Brexit-Verfechter in Großbritannien. Er äußerte sich auch über Berlin, wo der Brite seit 2006 lebt: „Die Berliner glauben, sie hätten ein Anrecht auf günstige Mieten und ein leichtes Leben und schimpfen über die Gentrifizierung. Mein Herz ist bei ihnen, aber nicht mein Kopf, denn wenn es irgendwo großartig ist, zieht es einfach viele Menschen dorthin.“

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