IN KÜRZE

von Redaktion

Für 900 000 Euro sind Kleider des legendären französischen Modeschöpfers Yves Saint Laurent aus dem Besitz von Filmdiva Catherine Deneuve versteigert worden. Im Auktionshaus Christie’s in Paris erzielte eine Abendgarderobe aus Saint Laurents russischer Kollektion von 1977/78 am Donnerstagabend mit 52 500 Euro den höchsten Preis. Sie erzielte damit das Zehnfache des Schätzpreises. Ein kurzes Kleid mit perlenbesetzten Fransen aus der Frühjahr-Sommer-Kollektion 1969, das Deneuve bei einem Treffen mit Regie-Altmeister Alfred Hitchcock trug, wechselte für 42 500 Euro den Besitzer. Insgesamt standen 129 Stücke zum Verkauf, weitere werden bis zum 30. Januar über das Internet versteigert. „Die Ausstellungswoche und die Versteigerung selbst haben meine Erwartungen übertroffen“, erklärte die 75-jährige Deneuve. „Christie’s hat das Talent von Yves Saint Laurent gewürdigt, indem es seine Kreationen auf erlesene Weise ausgestellt hat.“

Hollywood-Star Matt Damon (48) musste in geliehenen Klamotten vor die Unternehmer-Elite am Weltwirtschaftsforum in Davos treten. Der Grund: Auf dem Weg in die Schweiz war sein Koffer verloren gegangen. Glücklicherweise sei er mit einem Freund unterwegs gewesen, dessen Sachen ihm passten, sagte Damon einer US-Zeitschrift. Er trat zwar in Jeans, aber mit Hemd, Pullover und geliehener Anzugjacke auf. Damon warb in Davos für ein soziales Projekt mit Kleinkrediten zur Wasserversorgung, das er mitgegründet hat.

Tausende Menschen haben in den vergangenen Tagen eine Online-Petition gegen zwei Deutschland-Konzerte des Musikers R. Kelly unterschrieben. Bis zum Donnerstagabend hatten bereits fast 5000 Menschen ihren Namen unter die Online-Petition gesetzt, um die Konzerte in Hamburg und in Ludwigsburg zu verhindern. Unter dem Titel „#RKELLYSTUMMSCHALTEN – Sexualverbrechern keine Bühne geben“ will die Petition nun erreichen, dass die beiden Deutschland-Konzerte des Musikers abgesagt werden.

Artikel 5 von 8