Die legendäre Neverland-Ranch des verstorbenen Popsängers Michael Jackson kommt auf den Markt – zum Schnäppchenpreis. Ein Makler in Kalifornien bietet die rund 1100 Hektar große Immobilie für 31 Millionen Dollar (27 Millionen Euro) zum Verkauf an. Vor vier Jahren hatte die Ranch noch für 100 Millionen Dollar zum Verkauf gestanden. Makler Kyle Forsyth begründete den Preisverfall mit der jahrelangen Dürre in der Region, die sich auch auf den Immobilienmarkt auswirkt. Auf den Käufer warten ein Haupthaus mit sechs Schlafzimmern, drei Gästehäuser, ein 1,6 Hektar großer See samt Wasserfall, Tennisplätze und mehrere Scheunen. Angeboten wird das Anwesen unter dem Namen Sycamore Valley Ranch. Als Wohnsitz des exzentrischen Popstars Michael Jackson wurde die Ranch selbst zu einer Art Mythos der Popkultur. Sie ist allerdings auch mit Jacksons Skandalen verbunden. Immer wieder hatte der Sänger hier Kinder zu Gast, die letzten Jahre seines Lebens war sein Ruf durch Missbrauchsvorwürfe belastet.
Schauspieler der Serien „Beverly Hills, 90210“ und „Riverdale“ haben ihrem Kollegen Luke Perry (53) Genesungswünsche geschickt. „Mein Freund. Ich halte dich fest und gebe dir meine Kraft. Du schaffst das“, schrieb Shannen Doherty (47) auf Instagram. Doherty und Perry spielten in der Serie „Beverly Hills, 90210“ in den 90er-Jahren ein Liebespaar. Bei einem angekündigten Comeback der Serie sind beide allerdings nicht dabei. Perry war am Mittwoch ins Krankenhaus gebracht worden und sei dort „unter Beobachtung“, wie sein Sprecher mehreren US-Medien bestätigte, ohne Details zu nennen. Die Feuerwehr in Los Angeles war dem „Hollywood Reporter“ zufolge zu „medizinischer Hilfe“ zu einer Adresse gerufen worden, an der der 53-Jährige wohnen soll.
Auf der Bühne in Las Vegas trumpfte Jan Rouven einst als „Der Mann mit den sieben Leben“ auf. Doch keiner seiner spektakulären Tricks kann dem deutschen Magier jetzt noch helfen. Der 41-jährige Illusionist aus Kerpen ist in den USA wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Zudem verhängte das Gericht in Las Vegas am Donnerstag auch eine Geldstrafe in Höhe von 500 000 Dollar (rund 440 000 Euro), wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilte.