IN KÜRZE

von Redaktion

Der argentinische Ex-Fußballstar Diego Maradona will offenbar die Vaterschaft für drei weitere Kinder anerkennen. Sein Anwalt Matías Morla sagte dem Fernsehsender Canal Trece, er stehe in Kontakt mit drei Kindern, die Maradona in Kuba habe. Bislang habe der 58-Jährige die Vaterschaft noch nicht offiziell anerkannt, er werde jedoch „die Verantwortung übernehmen“. Dem Anwalt zufolge stammen die Kinder von zwei Müttern. Mit der Anerkennung der Vaterschaft würde Maradonas offizielle Kinderschar auf acht anwachsen. Maradonas erwachsene Tochter Giannina reagierte auf die Ankündigung mit einem ironischen Kommentar auf Instagram: „Es fehlen nur noch drei für eine Mannschaft von elf. Na los, das schaffst du!“ Maradona hatte sich zwischen 2000 und 2005 mehrfach in Kuba aufgehalten, um seine Kokainsucht zu behandeln.

Die Japanerin Kane Tanaka ist nun offiziell ältester Mensch der Welt. Bei einer Zeremonie in ihrem Seniorenheim erhielt Tanaka, die 116 Jahre und 66 Tage alt ist, am Samstag ein Zertifikat mit ihrem neuen Titel. Tanaka hat in ihrem biblischen Alter noch immer eine Leidenschaft für Mathematik und das Brettspiel Othello. Sie wurde am 2. Januar 1903 als siebtes Kind geboren, insgesamt waren es acht Geschwister. 1922 heiratete sie. Das Paar bekam vier Kinder und adoptierte ein weiteres. Sie stehe noch immer um 6 Uhr auf und gehe erst gegen 21 Uhr ins Bett, berichtete das Guinness-Buch der Rekorde. Im Juli war Tanakas Vorgängerin als ältester Mensch der Welt, ebenfalls eine Japanerin, gestorben. Die 1901 geborene Chiyo Miyako erreichte ein Alter von 117 Jahren und 81 Tagen.

Bei Ministerfamilie Giffey zuhause gilt während des Essens ein Handyverbot. „Ich will das Handy nicht am Esstisch haben“, sagte Familienministerin Franziska Giffey (SPD). Entscheidend seien klare Regeln. „Die kann man gemeinsam vereinbaren, aber dann müssen sie auch wirklich eingehalten werden“, betonte die Politikerin, die einen neunjährigen Sohn hat. Giffey räumte ein, die „Gaming-Generation hat vor dem Hause Giffey auch nicht Halt gemacht“. „Das ist auch bei uns ein Riesenthema.“ Auf die Frage, wie lange ihr Sohn „daddeln“ dürfe, sagte die 40-Jährige: „Das lässt sich ja so schwer festlegen. Eine Stunde vielleicht, (…) und es muss Pausen geben.“ Wenn ein Schulfreund da sei, „sind wir nicht ganz so strikt“.

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