Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für Fritz und Elmar Wepper, „die seit über 60 Jahren für den deutschen Film stehen wie kein anderes Brüderpaar“.
Anna Schudt als beste Schauspielerin für ihre Rolle in „Aufbruch in die Freiheit“ (ZDF).
Jan Josef Liefers als bester Schauspieler für seine Rolle in „Arthurs Gesetz“ (Entertain TV).
Max Eipp und Mark Monheim als beste Regisseure für den Film „Alles Isy“ (ARD).
Holger Karsten Schmidt als bester Drehbuchautor für den Zweiteiler „Gladbeck“ (ARD).
Sonja Rom als beste Kamerafrau für „Zersetzt – Ein Fall für Dr. Abel“ (Sat.1).
Astrid Quentell als beste Produzentin für die Serie „Der Lehrer“ (RTL).
Ulf Röller (Information) für seine ZDF-Berichterstattung aus den USA.
Maren Kroymann (Unterhaltung) für ihre Comedysendung „Kroymann“ (ARD).
Gero von Boehm (Kultur und Bildung) als Produzent und Regisseur von „Exodus? Eine Geschichte der Juden in Europa“ (ZDF).
Axel Brüggemann (Kultur und Bildung) als Moderator und Autor der Show „Lohengrin und Bayreuth“ (Sky).
Der Sonderpreis der Jury geht an Oliver Vogel (Bavaria), Marcus Ammon (Sky) und Andreas Prochaska (Regie) für „Das Boot“.
Den mit 10 000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis erhält Natalie Spinell, Autorin und Regisseurin der BR-Serie „Servus Baby“.