IN KÜRZE

von Redaktion

US-Präsident Donald Trump hat den Vergewaltigungsvorwurf einer Journalistin erneut zurückgewiesen – und erklärt, die Frau sei nicht „sein Typ“. „Ich werde es mit großem Respekt sagen: Erstens, sie ist nicht mein Typ“, sagte Trump der Politik-Website „The Hill“ am Montag über die Kolumnistin E. Jean Carroll. „Zweitens, es ist nie passiert. Es ist nie passiert, okay?“ Carroll würde „total lügen“. Die heute 75-Jährige wirft Trump vor, sie vor über zwei Jahrzehnten in der Umkleidekabine eines New Yorker Kaufhauses vergewaltigt zu haben. Der sexuelle Angriff habe sich 1995 oder 1996 ereignet, schreibt Carroll in ihrem neuen Buch, aus dem das Magazin „New York“ vergangene Woche Auszüge veröffentlichte. Trump hatte in einer ersten Reaktion erklärt, die Autorin nie getroffen zu haben, und ihr vorgeworfen, sie versuche nur, ihr neues Buch zu verkaufen. Damit werfen inzwischen mindestens 16 Frauen Trump sexuelles Fehlverhalten vor seiner Zeit als US-Präsident vor. Carroll bekräftigte ihre Vorwürfe am Montag im US-Nachrichtensender CNN. „Es war ein Kampf“, sagte sie. Trump reagiere nun auf ihren Vorwurf genau so, wie er auf frühere Vorwürfe anderer Frauen reagiert habe: „Er leugnet es. Er dreht es um. Er greift an. Und er droht.“

Der frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko und seine Familie sind auf dem Mittelmeer von einer brennenden Jacht gerettet worden. Wie die „Bild“-Zeitung (Dienstag) weiter berichtete, war der 43-Jährige auf dem Weg von Ibiza nach Mallorca, als bei hohem Wellengang sieben Meilen vor der Küste plötzlich ein Feuer ausbrach. Die Schiffsbesatzung setzte einen Notruf ab, die Küstenwache half der Familie von dem gecharterten Schiff. Die mallorquinische Feuerwehr brachte die Flammen unter Kontrolle. Laut „Bild“ war Klitschko auf Ibiza, um unter anderem an einer Vernissage des Düsseldorfer Künstlers Leon Löwentraut teilzunehmen. Ersten Erkenntnissen zufolge entstand das Feuer laut „Bild“ im Maschinenraum – der Grund sei bislang unklar.

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