von Redaktion

Die US-Sängerin Taylor Swift (29, „You Need To Calm Down“) hat mit einem geschätzten Jahreseinkommen von rund 185 Millionen Dollar (etwa 164 Millionen Euro) dem US-Magazin „Forbes“ zufolge in den vergangenen zwölf Monaten mehr verdient als jeder andere Prominente weltweit. Swift sei damit zum zweiten Mal nach 2016 auf Platz eins der Liste der 100 weltweit am besten bezahlten Promis, teilte „Forbes“ in der Nacht zum Mittwoch mit. Ein Großteil ihrer Einnahmen komme von Tourneen. Hinter Swift landeten TV-Sternchen Kylie Jenner (170 Millionen), Musiker Kanye West (150), Fußballer Lionel Messi (127), Musiker Ed Sheeran (110), Fußballer Cristiano Ronaldo (109), Fußballer Neymar (105) und die Band The Eagles (100).

US-Staatsanwälte haben lebenslange Haft gegen den verurteilten mexikanischen Drogenboss Joaquín „El Chapo“ Guzmán gefordert. Der New Yorker Prozess gegen den Drogenbaron habe gezeigt, dass dieser ein „erbarmungsloser und blutrünstiger Anführer des Sinaloa-Kartells“ gewesen sei, erklärte die Staatsanwaltschaft in einem Schreiben an Richter Brian Cogan. Die Anklage macht den 62-Jährigen für den Schmuggel oder versuchten Schmuggel von 1200 Tonnen Kokain, mehr als 49 Tonnen Marihuana, mehr als 200 Kilogramm Heroin und großen Mengen Methamphetamin in die USA verantwortlich. Konkret fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft plus 30 weitere Jahre Gefängnis.

Gut 20 Monate nach dem Tod von Neuseelands „First Cat“ Paddles hat ein Nachbar öffentlich eingeräumt, die Katze von Premierministerin Jacinda Ardern überfahren zu haben. Er habe das Tier beim Rückwärts-Ausparken aus seiner Auffahrt unweit von Arderns Haus in Auckland überrollt, berichtete der Mann dem Portal „Stuff“ am Mittwoch. Der Unfall ereignete sich kurz nach Arderns Amtsantritt als Regierungschefin des Inselstaates. Bis zu dem Moment hatte die rot-weiße Katzendame eine kurze, aber steile Karriere im Internet hingelegt und mit ihrem Twitter-Account @FirstCatofNZ in wenigen Tagen mehr als 11 000 Follower gefunden. Als Ardern und ihr Lebensgefährte Clarke Gayford Paddles Unfalltod bekannt gaben, trauerte die Fangemeinde im Netz mit. Anders als der Rest der Welt wussten die berühmten Halter schon kurz nach dem Unglück, wer Paddles überfahren hatte. Seine Kinder schrieben eine Beileidskarte und baten darin, „ihren Vater nicht ins Gefängnis zu schicken“.

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