Dresden – Im Zusammenhang mit dem Tod der Wissenschaftlerin Suzanne Eaton auf Kreta soll es mehrere Verdächtige geben. Es gebe bisher keine Verhaftung, aber Verdächtige, gegen die ermittelt werde, berichtete die „Sächsische Zeitung“ unter Berufung auf den Rechtsmediziner Antonis Papadomanolaki und die Polizei. Der Mediziner sprach von Spuren am Hals des Opfers. Ein Beamter habe bestätigt, dass die 59-Jährige erstickt wurde.