Kritik am ersten Lügde-Urteil

von Redaktion

Düsseldorf – Das erste Urteil mit Bewährungsstrafe im Missbrauchsfall Lügde zeigt aus Sicht des NRW-Familienministers Joachim Stamp (FDP) Rechtslücken. „Es kann nicht sein, dass es bei einem solchen Vergehen, was Leben zerstört, eine Bewährungsstrafe geben kann“, sagte er, wollte es aber nicht als Gerichtsschelte verstanden wissen. Auch der Deutsche Kinderschutzbund hat das Urteil kritisiert. Die Staatsanwaltschaft hat Revision eingelegt.

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