IN KÜRZE

von Redaktion

Ex-Schlagerstar Freddy Quinn (87/„Junge, komm bald wieder“) ist wieder in einer festen Beziehung. „Wir sind fest zusammen – aber nicht verheiratet“, sagte Quinn, der sich 2008 nach dem Tod seiner Partnerin Lilli Blessmann aus der Öffentlichkeit zurückzog, der „Bild“-Zeitung. Seine neue Partnerin (61) sei für ihn und Lilli Blessmann da gewesen, als es Blessmann schlechter gegangen sei. „Wir kennen uns schon sehr lange“, sagte Quinn der Zeitung. Sie sei sein Fan gewesen, habe in den 70er-Jahren Autogrammkarten für ihn gestaltet und später an seinen Bühnenbildern gearbeitet. Quinn schätzt die Vorzüge des Rentnerdaseins. „Wir können morgens ohne Probleme zwei Stunden lang frühstücken. Uns wird nicht langweilig“, sagte der Sohn eines Kaufmanns und einer Journalistin, den es Anfang der 50er-Jahre nach Hamburg verschlagen hatte. Seine Partnerin Rosi male, er repariere Uhren. Quinn hatte mit Hits wie „Junge, komm bald wieder“ und „Heimweh“ das Idealbild des singenden Seemanns verkörpert. In die Öffentlichkeit will Quinn nicht zurück. „Einen Rücktritt vom Rücktritt wird es nicht geben“, versicherte Quinn, der in der jüngsten Vergangenheit sehr zurückgezogen gelebt hatte.

Gegen den US-Rapper Asap Rocky und zwei seiner Begleiter hat in Stockholm das Gerichtsverfahren wegen Körperverletzung begonnen. Sie sollen Ende Juni in der schwedischen Hauptstadt einen 19-jährigen Mann zusammengeschlagen haben. Für das Verfahren hat das Gericht drei Tage angesetzt. Zu Beginn der Verhandlung erklärte der Anwalt des Rappers, Slobodan Jovicic, sein Mandant bestreite jede Strafschuld. „Er gibt zu, dass er den Kläger zu Boden geworfen, auf seinen Arm getreten und seine Schulter geschlagen oder geschubst hat“, sagte der Verteidiger dem Liveblog des Schwedischen Fernsehens SVT zufolge. Dabei habe es sich um Notwehr gehandelt. Der Fall hatte international Aufmerksamkeit erregt, weil sich US-Präsident Donald Trump für den Rapper einsetzte. In einem Telefonat mit Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven forderte Trump die Freilassung des Rappers, der mit bürgerlichem Namen Rakim Mayers heißt. „Ich war sehr deutlich, dass das schwedische Justizsystem nicht verhandelbar ist – egal wer anruft oder twittert“, sagte Löfven am Montag im Interview der Zeitung „Allehanda“

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