IN KÜRZE

von Redaktion

Die Mongolei ist bekannt für ihre Pferde – und eines von ihnen hat nun einen ganz besonderen Namenspaten. Der Präsident des Landes, Chaltmaagiin Battulga, war am Mittwoch zu Gast bei Donald Trump. Im Vorfeld hatte es Berichte gegeben, dass er Trumps 13 Jahre altem Sohn Barron aus Anlass des Besuches ein Pferd schenken wolle. Der US-Präsident wurde am Mittwoch gefragt, ob er sich schon einen Namen für das Tier überlegt habe. Seine Antwort: „Habe ich. .Victory‘“. Trumps Sprecherin Stephanie Grisham erklärte, die Präsidentenfamilie sei sehr dankbar für das Geschenk. Dass Trump ihm bald die Mähne tätscheln wird, ist allerdings unwahrscheinlich. Grisham zufolge soll es in der Mongolei bleiben.

Emma Morosini (95), Pilgerin, wandert derzeit über 1100 Kilometer von ihrer norditalienischen Heimatstadt Castiglione delle Stiviere beim Gardasee zum polnischen Marienwallfahrtsort Tschenstochau. Als Motiv nannte die ehemalige Krankenschwester der Zeitung „La Stampa“ am Donnerstag ein Gelübde anlässlich einer schweren Operation vor 28 Jahren. Im Übrigen glaube sie, „dass es immer nötig ist, der Madonna Danke zu sagen“. Als Unterkünfte dienen der 95-Jährigen Pfarreien oder Pensionen. „Sobald ich müde werde, halte ich an und schaue mich um. Irgendwas finde ich immer“.

Der Schauspieler und Musiker Ulrich Tukur hält Männer für notorische Hedonisten. „Männer sind wie große Jungs“, sagte der 62-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag. „Sie laufen gern jeder Verantwortung davon, sie haben ein Problem mit dem Älterwerden – dem weichen sie gern aus, indem sie sich Gespielinnen zulegen, die ihre Töchter sein könnten.“ Tukur verglich Männer mit der literarischen Figur Peer Gynt. Sie seien „Träumer, Spinner, sie lügen, sind untreu und rasen lieber einmal herum um die Welt, als sich selbst ins Gesicht zu sehen, und erwarten am Ende, dass die Frau immer noch da ist und alles vergibt“.

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