IN KÜRZE

von Redaktion

Ein grüner Rolls Royce, der einmal der Schauspielerin Elizabeth Taylor (1932–2011) gehört hat, ist in den USA für umgerechnet rund eine halbe Million Euro versteigert worden. Das Oldtimer-Cabrio vom Typ Silver Cloud II sei für 520 000 Dollar (etwa 460 000 Euro) an einen anonymen Bieter gegangen, sagte ein Sprecher des Auktionshauses Guernsey’s in New York. Taylors damaliger Ehemann Eddie Fisher hatte ihr das Auto 1960 geschenkt. Die Schauspielerin bezeichnete es als „Green Goddess“ (Grüne Göttin). Ende der 70er-Jahre kaufte der Sammler Karl Kardel aus Kalifornien ihr das Auto ab und gab es nun zur Versteigerung frei. Ob Taylor das Auto jemals selbst gesteuert hat, ist unklar. „Ich glaube nicht, dass Elizabeth je einen Führerschein hatte“, sagte Kardel.

In den USA ist eine frühere Kinderprostituierte, die 31-jährige Cyntoia Brown, die wegen Mordes an einem Freier zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, nach ihrer Begnadigung aus der Haft entlassen worden. Sie war von zu Hause weggelaufen, befand sich unter der Kontrolle eines gewalttätigen Zuhälters und hatte 2004 als 16-Jährige einen Freier erschossen. Dafür wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt mit der Auflage, dass sie frühestens nach 51 Jahren aus dem Gefängnis entlassen werden dürfe. Sie hätte mindestens bis 2055 hinter Gittern bleiben müssen. Ihr Fall erlangte 2011 durch einen Dokumentarfilm breite Aufmerksamkeit. Zahlreiche Prominente – darunter die Schauspielerin Ashley Judd, Reality-Star Kim Kardashian und Popsängerin Rihanna – setzten sich für sie ein.

Die Rapper Kollegah und Farid Bang sollen laut „Tagesspiegel“ Ziel von Anschlagsplänen gewesen sein. Der bundesweit aus dem Clan-Milieu bekannte Arafat Abou-Chaker stehe im Verdacht, einen Anschlag in Auftrag gegeben zu haben. Das hat die Zeitung aus Justizkreisen erfahren. Außerdem bestätigte ein Manager aus der Musikindustrie, dass der von ihm repräsentierte Rapper Zeuge in dem Verfahren um Abou-Chaker sei.

Modedesigner Michael Michalsky (52) hatte schon in jungen Jahren ein Faible für ausgefallenes Styling – und eckte damit nach eigener Darstellung auch mal an. „Wenn besonders viel gelästert wurde, wusste ich: ,Das wird ein Hit.‘ Sechs Monate später lief dann jeder so rum“, sagte Michalsky

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