sicherer werden

von Redaktion

Kathmandu – Wer den Mount Everest erklimmen möchte, muss davor wohl bald mindestens einen 6500-Meter-Gipfel bezwungen haben. Nachdem im Mai innerhalb weniger Tage elf Kletterer bei der Besteigung des 8848 Meter hohen Berges gestorben waren, will das Tourismusministerium in Nepal solche Sicherheitsmaßnahmen bald umsetzen, sagte ein Mitarbeiter der Behörde am Donnerstag. Ein Komitee hatte in einem 59-seitigen Bericht die Todesfälle untersucht und mehr als ein Dutzend Maßnahmen vorgestellt.

Bisher mussten Kletterer für eine Genehmigung umgerechnet 9900 Euro bezahlen. Das Komitee schlägt nun vor, diese Gebühr auf 31 000 Euro zu erhöhen. Auch sollen ihrer Meinung nach künftig höchstens 150 Leute pro Tag den Berg besteigen dürfen.

Artikel 6 von 11