„Dorian“ hat die Bahamas zwar verlassen, das ganze Ausmaß der Zerstörung dort ist aber immer noch nicht zu überblicken. Mindestens 30 Menschen starben, aber die Regierung rechnet mit vielen weiteren Toten. „Es werden buchstäblich noch hunderte bis tausende Menschen vermisst“, sagte Joy Jibrilu vom Tourismusministerium. Wie hier auf Abaco wurden ganze Ortsteile zerstört. Ein Augenzeuge sagte: „Man kann nicht erkennen, dass dort mal Häuser standen. Es sieht so aus, als wären Baumaterialien in eine große Mühle gegeben und dann auf den Boden geworfen worden.“ Am Freitag erreichte „Dorian“, auf einen Sturm der Kategorie 1 heruntergestuft, in North Carolina die Küste der USA. Foto: Gonzalo Gaudenzi/AP/dpa