„Da liegt doch ein Auto im See“: Das dachte sich ein US-Amerikaner, der sich auf einer Satelliten-Aufnahme von Google Earth sein früheres Zuhause auf Grand Isles im Staate Florida anschauen wollte. Er informierte den jetzigen Bewohner seines Hauses. Dieser ließ eine private Drohne steigen – und sah ebenfalls das Fahrzeug. Die alarmierte Polizei barg schließlich das stark verrottete Wrack und fand im Innern menschliche Überreste. Gerichtsmediziner konnten kurz darauf das Rätsel lösen: Es handelte sich um den seit 21 Jahren vermissten William Moldt (rechts oben), der ganz in der Nähe des Unglücksortes wohnte. Unklar bleibt, unter welchen Umständen er mit seinem Auto in den Teich geraten war.
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