PR in eigener Sache: Die Trennung von seiner langjährigen Freundin Silvia Schneider vermarktet der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier (34) mit einer Single: Der Song „Vergiss Mein Nicht“ war der Titeltrack seines 2018 erschienenen Studioalbums. In dem Lied singt Gabalier Zeilen wie „Liebe ist die Kraft des Lebens/ die verglüht und nie zerbricht“ oder „Lieben heißt auch zu vergeben/ Seelen finden keine Ruh/ wenn sie nicht in Liebe leben/ niemand liebt wie Du“. Mit Verweis auf seine Erfolge teilte Gabalier mit: „Ein solches Pensum kann selbst der stärkste Steirer nicht absolvieren, ohne an der ein oder anderen Stelle Kompromisse eingehen zu müssen. Das ist nicht ganz ungefährlich … denn nie darf man aus den Augen verlieren, was der eigentliche Motor hinter großen Taten ist: die Liebe.“
Der Ex-Beatle Paul McCartney hat vom geplanten Brexit die Nase voll. Er sei froh, „wenn das vorbei ist“, sagte der 77-Jährige („Yesterday“) in einem Interview mit dem britischen Sender BBC. Am Referendum vor drei Jahren habe er sich allerdings nicht beteiligt, räumte er ein. Alle Argumente damals seien ihm wie „verrückte Versprechen“ vorgekommen.
Für Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) beginnt „jede Karriere und ein erfolgreicher Weg ins Lernen mit dem Blick ins Gute-Nacht-Geschichten-Buch“. Bücher seien in der digitalen Welt vielleicht „sogar noch wichtiger als früher“, sagte sie. Als Kind sei ihr Lieblingsbuch „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow gewesen, verriet die 41-Jährige. Das Werk ist eine Nacherzählung von „Der Zauberer von Oz“. Später habe sie den Dienst in der Schülerbibliothek übernommen, erzählte die aus Brandenburg stammende Giffey.
Ignatius Suharyo Hardjoatmodjo (69), katholischer Erzbischof von Jakarta, hat seine Kardinalsernennung anfänglich ignoriert. Am Nachmittag vor der offiziellen Bekanntgabe durch Papst Franziskus habe sein Telefon ständig geklingelt – allerdings mit einer unbekannten Rufnummer. Erst als der Vatikanbotschafter in Indonesien ihn persönlich angerufen habe, sei er von seiner Nominierung unterrichtet worden. „Natürlich war ich verblüfft, ich hatte keine Ahnung“, sagte Suharyo Hardjoatmodjo. „Der Nuntius meldete sich sehr vergnügt. Ich brauchte ein paar Tage, um mich zu beruhigen“, so der Erzbischof.