IN KÜRZE

von Redaktion

Ayda Field liebt den Humor ihres Mannes Robbie Williams (45). „Man muss die Frauen zum Lachen bringen“, sagte die seit 13 Jahren mit dem Sänger liierte 40-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Frauen lieben Männer mit Humor.“ So habe der Popsänger auch ihr Herz erobert: „Er hat mich zum Lachen gebracht.“ Auch heute habe das seit 2010 verheiratete Paar noch viel Spaß zusammen: „Wir können uns stundenlang unterhalten, ohne dass es langweilig wird. Dann lachen wir und veräppeln uns. Robbie ist so eine lustige Person. Manchmal denke ich mir, schade, dass andere nicht sehen können, wie witzig er ist.“ Field und Williams haben drei gemeinsame Kinder.

Prominente wie Inka Bause und Howard Carpendale haben die Teilnehmer der weltweiten Klimademos gelobt. „Das ist sehr wichtig. Das sind junge Menschen, die Angst vor ihrer Zukunft haben. Meine Generation muss lernen, das sehr, sehr ernst zu nehmen“, sagte Carpendale am Freitagabend am Rande der Verleihung der „Goldenen Henne“ in Leipzig. Inka Bause (50), Sängerin und Moderatorin, erklärte: „Ich finde es toll, dass junge Leute auf so angenehme Weise auf etwas aufmerksam machen und nicht durch Krawall.“ Kritik an der Klimaaktivistin Greta Thunberg finde sie schade. „Lasst das Mädel mal in Ruhe.“

Society-Star Paris Hilton trauert um Großvater Barron Hilton. „Miss and love you forever Papa …“, twitterte die 38-Jährige am Samstag und verbreitete ein Schwarzweiß-Video, das zeigt, wie sie ihrem Opa im Blitzlichtgewitter der Fotografen einen Kuss gibt. Der Hotelier und Milliardär starb am Freitag im Alter von 91 Jahren in Los Angeles, wie die Conrad N. Hilton Stiftung mitteilte. Er war der Sohn von Hotelgründer Conrad Hilton. 1966 folgte er ihm als Chef seiner Hotelkette nach und baute das Unternehmen in seinen 30 Jahren an der Spitze zu einem der größten Player der Branche aus. Barron Hilton war außerdem Gründer des Football-Teams Los Angeles Chargers und trieb die Gründung der National Football League (NFL) voran. Im Jahr 2007 hatte Barron Hilton angekündigt, sein Milliardenvermögen nicht der Familie, sondern der Familien-Stiftung zu vermachen. Die 1944 von Conrad Hilton gegründete Stiftung unterstützt vor allem Hilfsprojekte für Kinder und Behinderte in aller Welt.

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