IN KÜRZE

von Redaktion

US-Popsänger Aaron Carter (31, „Crush On You“) wird der Streit mit seinen Geschwistern zu viel. „So lange ich mich erinnern kann, wollte ich nur bedingungslose Liebe und habe auf wahre Stabilität in unserer Familie gehofft“, schrieb der Bruder von Backstreet-Boys-Sänger Nick Carter (39) am Sonntag (Ortszeit). Er habe sich entschieden, keine Angst mehr zu haben – nicht vor seiner Vergangenheit, nicht vor der Wahrheit und vor niemandem außer Gott. „Ich bitte euch darum, mich allein und die Justiz ihre Arbeit machen zu lassen.“ Vor wenigen Tagen hatten Aarons Bruder Nick und seine Zwillingsschwester Angel (31) nach eigenen Worten ein Kontaktverbot beantragt. Die Begründung: Aaron habe erklärt, er trage Gedanken in sich, Nicks schwangerer Frau, ihrem ungeborenen Kind und Angel etwas anzutun. Aaron entgegnete auf Twitter, er habe seinen Bruder seit vier Jahren nicht gesehen und habe dies auch nicht vor. „Ich würde meiner Familie niemals Schaden zufügen.“

Kurz vor dem Eintreffen von US-Präsident Donald Trump in New York hat die Polizei Ermittlungen zu Einbrüchen im luxuriösen Trump Tower aufgenommen. Aus zwei Wohnungen seien Schmuckstücke im Gesamtwert von 353 000 Dollar (330 000 Euro) gestohlen worden, berichtete unter anderem die „New York Times“. Die beiden bestohlenen Frauen gaben demnach an, die mit Edelsteinen besetzten Ringe, Armbänder, Ohrringe und Halsketten seien während ihrer jeweiligen Urlaube vor kurzer Zeit abhandengekommen. Die Ermittlungen der Polizei wurden durch den bevorstehenden Aufenthalt Trumps in seinem Penthouse erschwert, da das Gebiet in Manhattan aus Sicherheitsgründen weiträumig abgeriegelt wurde.

Der ehemalige Fußball-Weltmeister Benedikt Höwedes bewegt sich am liebsten mit dem Lastenfahrrad. „Längst ist das Lastenfahrrad, was ich vor einiger Zeit mit meiner Frau gemeinsam kaufte, unser bevorzugtes Fortbewegungsmittel mit unserem Sohn“, schrieb der 31-jährige Abwehrspieler vom Champions-League-Teilnehmer Lokomotive Moskau. Höwedes kritisiert: „Bei Fußballstars dominieren Autos wie Sport- und Geländewagen die Parkplätze, an das Klima denken leider nur die wenigsten.“ Er fordert „bei uns Fußballern ein Umdenken“. „Doch aktuell ist es noch wichtiger, dass der Motor laut rattert, wenn man vom Trainingsgelände fährt, als alles andere.“

Artikel 3 von 11