Sie war vor allem für die Filme „Queen Christina“ und „Grand Hotel“ bekannt – und für den Satz „I want to be alone“, zu Deutsch „Ich will alleine sein“. Nun zeigen 65 private Briefe, wie einsam sich die 1990 verstorbene schwedisch-amerikanische Schauspielerin Greta Garbo in ihrem Leben wohl tatsächlich fühlte. Das New Yorker Auktionshaus Swann Galleries will die Nachrichten, die Garbo an ihre Freundin schrieb, die österreichische Schauspielerin Salka Viertel, in der neuen Woche versteigern. Swann Galleries erwartet einen Erlös zwischen 40 000 und 60 000 Dollar (36 000 bis 55 000 Euro). Die 1905 geborene Garbo verschickte die Briefe zwischen 1932 und 1973. Sie gehe nicht aus und treffe sich mit niemandem, schrieb sie nach Angaben von Swann Galleries in einer der Nachrichten. Es sei hart und traurig, alleine zu sein. Aber manchmal sei es noch schwieriger, mit jemandem zusammen zu sein. Garbo verfasste die Briefe mit Bleistift und in deutscher Sprache.
Ein Denkmal des Komikers Heinz Erhardt (1909–1979) ist in Göttingen spurlos verschwunden. Bislang habe es keine Hinweise auf die Figur gegeben, sagte eine Polizeisprecherin. Unbekannte hatten das Plexiglas-Denkmal mit Gewalt von seinem Sockel am Heinz-Erhardt-Platz entfernt. Der Schaden liegt bei mehreren Tausend Euro. Das zwei Meter hohe und etwa 20 Kilo schwere Denkmal war 2003 zu Ehren des Schauspielers aufgestellt worden. Die Figur bildet Erhardt in seiner Rolle als Verkehrspolizist Eberhard Dobermann ab, den er im Film „Natürlich die Autofahrer“ spielte. Sie erinnert daran, dass Erhardt zwischen 1956 bis 1960 in Göttingen acht Filme drehte.
US-Popsängerin Miley Cyrus möchte nach dem Ende ihrer Beziehung mit Schauspieler Liam Hemsworth auf Partnersuche gehen, ohne für ihren Lebensstil angefeindet zu werden. „Gewöhnt euch dran, dass ich date – das ist der Punkt, an dem ich gerade stehe“, heißt es am Ende einer Stellungnahme, die die 26-Jährige auf Twitter veröffentlichte. Darin listet die „Wrecking Ball“-Sängerin ihren Ärger auf, unter anderem darüber, dass Männer und Frauen von der Öffentlichkeit unterschiedlich beurteilt würden. So würden Männer – „besonders die erfolgreichen“ – selten für ihre sexuelle Freizügigkeit an den Pranger gestellt. „Sie ziehen von einer schönen Frau zur nächsten, meistens ohne Konsequenzen.“