US-Starmoderatorin Oprah Winfrey (65) hat lange geglaubt, das 57. Lebensjahr nie zu erreichen. In der Titelgeschichte des aktuellen US-Magazins „People“ sagte sie: „Ich hatte diesen Traum, dass ich mit 56 sterben würde.“ Nur einer Person, ihrer Freundin Gayle King, habe sie davon erzählt. Sie habe die genaue Zahl aber nie benannt. Als sie schließlich 57 wurde, habe sie sich gefragt: „Warum habe ich das mein ganzes Leben lang gedacht?“ Sie sei darauf gekommen, dass die Visionen über ihr Todesdatum begonnen hätten, als sie noch in ihrer Heimatstadt Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin bei ihrer Mutter gelebt habe. Als Teenager sei sie zu ihrem Vater nach Nashville in Tennessee gezogen. Hätte sie Milwaukee nie verlassen, wäre alles anders gewesen: „Ich glaube, ich wäre im Alter von 56 Jahren gestorben. Ich glaube, ich hätte 216 Kilo gewogen, ich glaube, ich hätte Diabetes gehabt, und ich glaube, ich hätte hohen Blutdruck gehabt.“
Formel-1-Pilot Lewis Hamilton gehört für die Redaktion des Magazins „GQ“ zu den „Männern des Jahres“ 2019. Der 34-jährige Brite sei mit inzwischen fünf WM-Titeln nicht nur ein herausragender Sportler, sondern feiere auch Erfolge als Modedesigner, begründete das Männermagazin die Auszeichnung. Der Preis soll Hamilton am 7. November in Berlin überreicht werden. Sängerin Nadja Benaissa, früher bei den No Angels, wird Mitglied der weiblichen A-Cappella-Popband „medlz“. „Ich bin seit etwa anderthalb Jahren wieder aktiv als Sängerin, mache live Musik“, sagte die 37-Jährige. Sie sei sofort von den „medlz“ begeistert gewesen und habe auch die drei Kolleginnen beim Vorsingen gleich überzeugt. Die Mischung aus Pop und klassischer Musik, Swing und Elektro, ohne Instrumente und nur mit Stimmen, sei ebenso spannend wie die humorvolle Performance, sagte die Künstlerin, um die es nach dem Ausstieg bei den No Angels 2010 still geworden war. „Ich habe mich gefreut und sofort Ja gesagt“, sagte die Mutter einer erwachsenen Tochter.