Los Angeles – Die seit einigen Tagen wütenden Waldbrände im Süden Kaliforniens haben bisher drei Menschen das Leben gekostet. In Calimesa östlich der Millionenmetropole Los Angeles erfassten die Flammen einen Wohnwagenpark, dort kamen zwei Bewohner ums Leben. Ein Anwohner in einem anderen Brandgebiet nördlich von Los Angeles starb an einem Herzinfarkt. Eine veränderte Wetterlage mit nachlassenden Winden trug am Wochenende aber dazu bei, die Lage zu entspannen.
Vor fast einem Jahr, im November 2018, hatte Kalifornien eine schlimme Brandserie erlebt. Allein in Paradise kamen 85 Menschen im sogenannten Camp-Feuer ums Leben. Auch in anderen Gegenden des Staates wüteten Brände. In Malibu hatten etliche Prominente ihre Häuser verloren, unter ihnen Entertainer Thomas Gottschalk. dpa