Ein Auto hängt an einer eingestürzten Straße in Kakuda in Japan über einem Fluss fest. In Japan hat der verheerende Taifun „Hagibis“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Zahl der Todesopfer erhöhte sich am Sonntag auf über 33. Japanischen Medien zufolge wurden zudem noch mindestens 19 Menschen vermisst. Zehntausende suchten Zuflucht in Notunterkünften. Während die Bewohner Tokios glimpflich davon kamen, war die Situation in einigen Vororten der Hauptstadt verheerend. Erdrutsche brachten Häuser zum Einsturz, Flüsse traten über die Ufer. F.: Kyodo/dpa