Berlin – Der tödliche SUV-Unfall in Berlin-Mitte soll auf einen „Krampfanfall“ des Fahrer zurückgehen. Dadurch soll der Wagen durchgehend auf 104 Kilometer pro Stunde beschleunigt haben, twitterte die Berliner Staatsanwaltschaft. Am 6. September war das Auto über die Gegenfahrbahn hinweg von der Invalidenstraße abgekommen. Es rammte eine Ampel, tötete vier Menschen auf dem Gehweg und durchbrach einen Bauzaun.