IN KÜRZE

von Redaktion

Mit einem Satirebrief voller derber Ausdrücke hat sich die frühere US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton über Präsident Donald Trump lustig gemacht. Die 71-Jährige verbreitete den Text über Twitter mit den Worten: „In den Archiven gefunden.“ In dem auf den 16. Oktober 1962 datierten Fake-Brief schreibt vermeintlich der damalige US-Präsident John F. Kennedy dem sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow: „Seien Sie kein Arsch, o.k.? Holen Sie Ihre Raketen aus Kuba raus.“ Als Vorbild diente der eigenwillige Brief, den Trump Anfang Oktober an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geschickt hatte. Darin hatte er Erdogan zu einer friedlichen Lösung im Nordsyrien-Konflikt ermahnt: „Seien Sie kein harter Kerl. Seien Sie kein Narr!“ Am Mittwoch hatten US-Medien eine Kopie des Schreibens veröffentlicht. Datiert ist der Brief auf den 9. Oktober – also jenen Tag, an dem die Türkei mit ihrer umstrittenen Militäroffensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien begann.

Thailands König Maha Vajiralongkorn (67) hat seiner bisherigen offiziellen Geliebten alle königlichen und militärischen Titel entzogen. Die 34-jährige Sineenat Wongvajirapakdi – praktisch die Zweitfrau neben Königin Suthida (41) – darf sich damit auch nicht mehr Königlich-Adelige Gemahlin nennen. Begründet wurde die Degradierung vom Palast damit, dass die ehemalige Krankenschwester gegen den Willen des Königs verstoßen habe und illoyal gegenüber der Monarchie gewesen sei. Die bisherige Generalmajorin war erst in diesem Sommer zur offiziellen Konkubine erhoben worden – auch in Thailand ein äußerst ungewöhnlicher Schritt. Das Königshaus veröffentlichte dazu mehr als 60 Fotos. Auf einem Bild hielt Koi – so ihr Spitzname – sogar seine Hand. König Maha Vajiralongkorn – auch Rama X. – ist in vierter Ehe verheiratet. Aus früheren Beziehungen hat er offiziell sieben Kinder. Königin Suthida, mit der er viel Zeit in Tutzing verbrachte, nahm er erst wenige Tage vor seiner Krönung im Mai dieses Jahres zur Ehefrau.

Sänger Matthias Reim (61, „Verdammt, ich lieb dich“) hat nach eigenen Worten keine Probleme mit Falten und Furchen. „Ich stehe bei meinen Fans für Glaubwürdigkeit, die sollen mir auch das Älterwerden glauben“, sagte Reim der „Bild“-Zeitung. „Mein Idol ist Keith Richards: faltiges Gesicht, Zigarette in der Hand, aber geile Musik.“ Operative Eingriffe kämen bei ihm nicht infrage.

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