Hannover – Die Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit bereitet einer Umfrage zufolge vor allem Frauen Probleme. Rund zwei Drittel der weiblichen Befragten können nach dem Dreh an der Uhr entweder abends schlechter einschlafen, nachts schlechter durchschlafen oder sie haben Probleme beim morgendlichen Aufstehen, erklärte die Kaufmännische Krankenkasse. Sie hatte die repräsentative Forsa-Umfrage in Auftrag gegeben. Bei den Männern verspürten nur 42 Prozent einen oder mehrere dieser Effekte.
Jede vierte Frau habe angegeben, aufgrund der Zeitumstellung tagsüber gereizt oder müde zu sein, hieß es. Von den befragten Männern haderte nur jeder sechste mit diesem Problem. Mütter sehen darüber hinaus den Angaben zufolge auch negative Auswirkungen der Zeitumstellung auf ihre Kinder. 57 Prozent hätten angegeben, dass ihr Kind abends Probleme habe einzuschlafen. 33 Prozent berichteten, dass ihr Kind tagsüber gereizt oder müde sei.