Prinz Andrew (59) hat der BBC ein Interview über sein Verhältnis zu Jeffrey Epstein gegeben. Es sei das erste Mal, dass der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. Fragen zu dem Missbrauchsskandal um den gestorbenen US-Multimillionär beantwortet, teilte die BBC mit. Am Samstagabend (22 Uhr MEZ bei BBC 2) soll das Interview ausgestrahlt werden. Der Prinz sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Eines der Epstein-Opfer behauptete, sie sei mehrmals zum Sex mit dem Royal gezwungen worden. Der Prinz wies das wiederholt als „unwahr“ zurück. Trotzdem riss die Kritik an Andrew nicht ab. Immer wieder kamen Aufnahmen zutage, die Andrew mit Epstein oder in dessen Anwesen in New York zeigten – selbst nachdem der Multimillionär bereits eine erste Gefängnisstrafe wegen der Vorwürfe abgesessen hatte. Derweil hat die französische Polizei im Fall Epstein erneut einen Zeugenaufruf gestartet – diesmal international. Die Polizei sucht nach Zeugen und Opfern sexueller Belästigung oder sexuellen Missbrauchs.
Schwester Ana Rosa verleiht der Thailand-Visite von Papst Franziskus ab Mittwoch einen Extraschuss Human Touch. Denn die Argentinierin ist eine Verwandte des Pontifex maximus. Eigentlich sind Ana Rosa und Jorge Mario Bergoglio nur Cousine und Cousin zweiten Grades – ihre Großväter waren Brüder. „Aber der Verwandtschaftsgrad spielt bei uns in Argentinien keine wirkliche Rolle. Familie ist Familie“, sagt Schwester Ana Rosa im Kloster in Bangkok. „In Buenos Aires haben wir uns oft bei Familienfesten gesehen“, erzählt die Salesianerin. „Wir schreiben uns Briefe. E-Mails mag er nicht“, sagt Schwester Ana Rosa, die selbst per Whats App erreichbar ist.
Rund 65 000 Babys kommen dem Verein „Das frühgeborene Kind“ zufolge jährlich in Deutschland zu früh auf die Welt. Auch der Sohn von Thriller-Autor Sebastian Fitzek war ein Frühchen. „Wir hatten damals so ein riesiges Glück, dass Felix die ganze Sache tatsächlich so gut überstanden hat. Wir hätten dieses Glück nicht gebraucht, wenn wir uns vorher richtig informiert hätten“, erzählte Fitzek, der der Botschafter des Vereins ist. „Die Wahl der richtigen Klinik kann enorme Auswirkungen darauf haben, wie sich das Frühchen künftig entwickelt“, betont auch der Berliner Neonatologe Christof Dame.