Snowboard-Pionier Jake Carpenter ist tot. Carpenter sei in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 65 Jahren gestorben, sagte eine Sprecherin. Die Todesursache sei eine Krebserkrankung gewesen, hieß es in einer Mitteilung von John Lacy, der das Unternehmen gemeinsam mit Carpenters Ehefrau Donna leitet. „Er war der Gründer, die Seele des Snowboardens, derjenige, der uns den Sport gegeben hat, den wir alle so lieben.“ Carpenter hatte schon früh mit dem Skifahren begonnen und dann Vorformen des Snowboards entdeckt, weiterentwickelt, produziert und vermarktet. In den 70er-Jahren gründete er sein eigenes Snowboard-Unternehmen im US-Bundesstaat Vermont. Der australische Schauspielstar Hugh Jackman (51, „X-Men“) ist der größte Fan seiner Frau und Kollegin Deborra-Lee Furness (63). Auf Instagram postete er ein Video, das sie während einer Rede anlässlich des Weltkindertages (20. November) zeigt. Dazu schrieb er: „Worte können nicht ausdrücken, wie stolz ich bin. Debs, deine Arbeit, mit der du gefährdeten Kindern hilfst, ist inspirierend. Ich gratuliere dir und dem gesamten Team an einem fantastischen Tag der Vereinten Nationen.“ Mit seiner Frau ist Jackman seit 1996 verheiratet und hat zwei adoptierte Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Nebenrolle für Rapper Asap Rocky bei den Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump: Der Musiker wurde am Donnerstag in der Aussage des Diplomaten David Holmes zur Ukraine-Affäre erwähnt. Holmes war nach seinen Angaben am 26. Juli mit EU-Botschafter Gordon Sondland in einem Restaurant in Kiew, als Sondland Trump anrief. Asap Rocky saß damals wegen einer Schlägerei in Untersuchungshaft in Schweden, Trump setzte sich für seine Freilassung ein – und bekam laut Holmes einen denkwürdigen Rat von Sondland. Holmes berichtete, Sondland habe in dem Telefonat gesagt, Asap Rocky sei „ziemlich am Arsch dort“ und „hätte sich schuldig bekennen sollen“. Sondland habe Trump geraten: „Lass ihn verurteilt werden, spiel die Rassismus-Karte, gib ihm eine Konfettiparade, wenn er nach Hause kommt.“ Schweden hätte Asap Rocky zwar auf Trumps Forderung hin freilassen sollen, aber zumindest „kannst Du den Kardashians sagen, dass Du es versucht hast“. Trumps Antworten sind nicht überliefert.