Der japanische Umweltminister Shinjiro Koizumi ist am Freitag Vater geworden – und sorgt mit der Ankündigung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs für eine Sensation in dem arbeitsamen Inselreich. „Ich bin glücklich und erleichtert als ein Vater“, sagte der 38 Jahre alte populäre Politiker, der schon als künftiger Ministerpräsident gehandelt wird. Sein Neugeborener und seine Frau seien wohlauf, sagte Koizumi. Der Sohn des früheren Regierungschefs Junichiro Koizu ist der erste Minister Japans, der Vaterschaftsurlaub nimmt. Immer wieder kommt es vor, dass Japaner von Firmenkollegen gemobbt werden, wenn sie Vaterschaftsurlaub nehmen wollen. Der Wald- und Naturschützer Peter Wohlleben (55) warnt davor, die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg zu überhöhen. „Sie als Umweltheilige aufzubauen, wird ihr nicht gerecht, denn das kann sie ja gar nicht sein, das kann kein Mensch“, sagte der Autor des Buches „Das geheime Leben der Bäume“ der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Allerdings liefere sie wichtige Impulse. „Ich glaube, sie hat etwas ins Rollen gebracht, das nicht mehr zu stoppen ist.“ Außerdem riet der Förster zu mehr Gelassenheit in der Klimadebatte: „Wenn man ständig hinterfragt, ob es ökologisch korrekt ist, wenn ich das esse, dies tue oder so verreise, geht der Genuss flöten.“ Die kanadische Musik-Diva Céline Dion (51) wird nach dem Tod ihrer Mutter, Thérèse Dion, wie geplant auf der Bühne stehen. „Maman, wir lieben dich so sehr“, schrieb die Sängerin auf Instagram zu einem alten Familienfoto, das ihre Eltern mit den vierzehn Kindern zeigt. Die in Kanada als „Maman Dion“ bekannte Mutter war in der Nacht zum Freitag im Alter von 92 Jahren gestorben, wie Dions Management dem US-Promiportal „Entertainment Tonight“ mitteilte. Der Vater der Sängerin war 2003 im Alter von 80 Jahren gestorben. Im Januar vor vier Jahren hatte Dion von ihrem Ehemann René Angélil und von ihrem Bruders Daniel Abschied nehmen müssen. Beide starben an Krebs.